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Angriffe auf Anwendungsprotokolle

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2 1.  Einleitung In der Flut von Internetseiten, die das WWW (World Wide Web) überschwemmen, lassen sich nicht nur private „Wer-bin-ich-Seiten“ finden. Oft stößt der Surfer – ungewollt oder gewollt – auch   auf   Internetseiten   mit   bedenklichen   Inhalten,   die   mit   Hacker-Anleitungen   zum Nachmachen locken. Setzen Angreifer dies in die Tat um, so geht es ihnen dabei häufig um weit  mehr  als  das  bloße  Ausprobieren.  Gelingt  ihnen  ein  Angriff,  kann  dies  Zugang  zu wichtigen   Daten,   Manipulation   der   Selbigen   sowie   eine   komplette   Verhinderung   von Diensten   zur   Folge   haben.   Bevor   es   jedoch   dazu   kommt,   braucht   der   Täter   einige Informationen über die von Rechnern im Internet genutzten Dienste oder auch Ports, über die ein  Verbindungsaufbau  zum  Opfer  möglich  ist.  Dafür  nimmt  er  beispielsweise  Programme zur Hilfe, durch die er Datenpakete, die sich im Netz befinden, „abhören“ kann (sogenannte Sniffer).  Sind  solche  vertraulichen  Daten  erst  mal  in  falschen  Händen,  steht  einem  Angriff nichts mehr im Wege. Attacken erfolgen dann über die am häufigsten genutzten Dienste des Internets,   welche   auf   Anwendungsprotokolle   aufbauen.   Diese   besitzen   jedoch   einige Sicherheitslöcher, was sich der Angreifer zu Nutze macht. Einige Möglichkeiten für Angriffe auf Anwendungsprotokolle und Vorgehensweisen sollen in dieser Ausarbeitung aufgezeigt werden. 2.  Domain Name Service Rechner  im  Internet  werden  mit  ihrer  Domain  (z.B.  www.egal.de  )  angesprochen.  Der Domain  Name  Service  ist  für  die  Umwandlung  dieser  Domainnamen  in  IP-Nummern  und umgekehrt  zuständig,  und  stellt  darüber  hinaus  Informationen  über  im  Netz  vorhandene Rechnersysteme  zur  Verfügung.  Jedes  sich  im  Internet  befindende  Teilnetz  betreibt  einen Domain Name Server.  Dieser beantwortet lokale Anfragen bzw. leitet sie an übergeordnete Server weiter. Um den Datenverkehr in Grenzen zu halten, werden alle ans Internet gestellten und beantworteten Anfragen im Cache des DNS-Servers gespeichert.   Abbildung  1  zeigt  eine  übliche  Interaktion    von  Client  (‚Ahnungsloser’),  Client-Server (‚Cache-Server’) und Server (‚XY’) bei einer Anfrage. Abbildung 1: normale DNS-Anfrage mit Caching
  
CCIE Security Exam Certification Guide (CCIE Self Study). Mit CD-ROM.
Sonstige Artikel:
Dragon Keeper: Volume One of the Rain Wilds Chronicles
The Bear Went Over the Mountain: Soviet Combat Tactics in Afghanistan (Cass Series on the Soviet (Russian) Study of War)
von Lester W. Grau
Moutons Interaktive Einführung in die Historische Linguistik des Deutschen /The Mouton Interactive Introduction to Historical Linguistics of German. CD-ROM für Windows ab 98
von De Gruyter
 
   
 
     
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